CDU

28. 09.16

„Erst die Arbeit, dann der Wahlkampf“

Die Union bleibt der stabilisierende Faktor der großen Koalition Vor wenigen Wochen wurde ich von einem bekannten Berliner Journalisten gefragt, ob es mir angesichts der Unstimmigkeiten zwischen CDU und CSU eigentlich noch Freude mache, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion zu sein. Aus voller Überzeugung konnte ich mit Ja antworten. Denn wir haben es in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion immer wieder geschafft, sowohl in der Flüchtlings- und Asylpolitik als auch bei vielen anderen Themen einstimmige Beschlüsse zu fassen. Ich bin zuversichtlich, dass uns

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27. 09.16

Fraktion direkt – Ausgabe 62 vom 27.09.2016

Liebe Leserinnen und Leser, In der Politik müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Genauso wichtig ist es aber, sie den Bürgern verständlich zu erklären. Die Vermittlung von Politik muss mit der Zeit gehen. So hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in den vergangenen Jahren versucht, ihre Kommunikation stetig zu verbessern. Mit der Neugestaltung von „Fraktion direkt“ hoffen wir nun, Sie über unsere Arbeit im Deutschen Bundestag noch ein Stück umfassender informieren zu können und dabei gleichzeitig moderner und frischer aufzutreten. Die Printausgabe von „Fraktion direkt“ haben

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23. 09.16

Brief aus Berlin Nr. 281 (061/18)

Liebe Leserinnen und Leser! Die Religionsfreiheit ist eine der bedeutendsten Errungenschaften der Moderne. Für viele Menschen ist der Glaube Fundament ihres Lebens. Trotzdem werden in vielen Orten dieser Welt   mehr und mehr Menschen auf Grund ihrer Religion verfolgt. Unter ihnen auch eine Vielzahl an Christen. Verfolgung und Gewalt aus religiösen Gründen sind eine  zunehmende Bedrohung für den internationalen Frieden und die globale Sicherheit. Einige Menschen müssen wegen dieser Art der

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16. 09.16

TTIP-Kommentar von MGB in der FAZ

(c) Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main. 16.09.2016, Seite 7. Chancen auf beiden Seiten des Atlantiks   Über Jahrzehnte hinweg haben sowohl Deutschland als auch die EU mit anderen Staaten Handelsabkommen geschlossen, ohne dass dies in der Öffentlichkeit auf besonderes Interesse gestoßen wäre. Das gilt zum Beispiel für das seit 2011 geltende Abkommen der EU mit Südkorea, in dessen Folge die europäischen Ausfuhren in dieses Land um 55 Prozent

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